Working Student in the field of power electronics (m/f/d)
AVL
- Standort
- Regensburg
- Anstellung
- Werkstudent · Befristet
- Erfahrung
- Berufseinstieg
- Veröffentlicht
- vor 1 Monat
Der Lebenslauf ist das Herzstück deiner Bewerbung in Deutschland. Üblich ist ein tabellarischer Aufbau, antichronologisch geordnet, das Neueste steht also oben. Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht; vor Benachteiligung schützt dich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Verlangt ein Arbeitgeber trotzdem eines, kann das im Streitfall als Indiz für eine Benachteiligung gewertet werden. In der Praxis ist ein Foto weit verbreitet. Einen verbindlichen Formatstandard gibt es nicht: Die DIN 5008 betrifft Geschäftsbriefe und das Anschreiben, nicht den Lebenslauf selbst. Als Faustregel gilt eine Länge von ein bis zwei Seiten.
AVL
Roland Berger
Roland Berger
Oben stehen deine Kontaktdaten, darunter folgen in klar getrennten Blöcken die Berufserfahrung, die Ausbildung sowie Kenntnisse und Zusatzqualifikationen. Innerhalb der Blöcke ordnest du die Stationen antichronologisch, die aktuellste zuerst.
Nein. Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht, und vor Benachteiligung schützt dich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Verlangt ein Arbeitgeber trotzdem eines, kann das im Streitfall als Indiz für eine Benachteiligung gewertet werden. In der Praxis ist ein professionelles Foto weiterhin üblich und wird von vielen Personalverantwortlichen erwartet.
Nein. Die DIN 5008 gilt für Geschäftsbriefe und damit für das Anschreiben, nicht für den Lebenslauf. Für den Lebenslauf zählen vor allem Übersichtlichkeit, ein einheitliches Layout und eine lückenlose Darstellung.
Als Faustregel gelten ein bis zwei Seiten. Berufseinsteiger kommen meist mit einer Seite aus, mit wachsender Erfahrung darf es eine zweite werden. Länger sollte der Lebenslauf nur in Ausnahmefällen sein.
Antichronologisch: Die aktuellste oder letzte Station steht ganz oben, ältere folgen darunter. So sehen Personalverantwortliche sofort deinen jetzigen Stand, ohne bis ans Ende scrollen zu müssen.
Längere Lücken solltest du kurz und sachlich benennen, etwa als Elternzeit, Weiterbildung oder Orientierungsphase. Verschweigen wirkt schnell wie ein Verstecken, eine knappe, ehrliche Einordnung nimmt dem Thema dagegen die Brisanz.
Verzichte auf irrelevante Details und auf sensible Angaben, die nichts mit der Stelle zu tun haben, etwa zu Religion, Gesundheit oder politischer Einstellung. Auch überholte Angaben oder Selbstverständlichkeiten machen den Lebenslauf nur unübersichtlich.
Zuletzt geprüft: Juli 2026