Ausbildung zum Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse (m/w/d)
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- Standort
- Regensburg · Roding
- Anstellung
- Lehre
- Erfahrung
- Berufseinstieg
- Veröffentlicht
- vor 1 Monat
Ob sich eine Ausbildung oder ein Studium mehr lohnt, hängt von Beruf, Branche und deinen Zielen ab, nicht allein vom Gehalt. Eine duale Ausbildung dauert meist 2 bis 3,5 Jahre und wird von Anfang an vergütet: Die Mindestausbildungsvergütung liegt für 2026 begonnene Ausbildungen bei 724 Euro im Monat im ersten Jahr und steigt in den Folgejahren. Ein Studium bringt zunächst meist kein Einkommen, zahlt sich später aber im Schnitt aus. Nach amtlichen Zahlen verdienen Vollzeitbeschäftigte mit Berufsausbildung 3.521 Euro brutto im Monat, mit Bachelor 4.551 Euro und mit Master 6.188 Euro.
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| Kriterium | Ausbildung | Studium |
|---|---|---|
| Dauer | meist 2 bis 3,5 Jahre | Bachelor 3, mit Master rund 5 Jahre |
| Einkommen während der Ausbildung | ab 724 €/Monat (1. Jahr, 2026) | meist keines |
| Durchschnittsgehalt Vollzeit (Destatis 2022) | 3.521 € brutto/Monat | 4.551 € Bachelor / 6.188 € Master |
Die Ausbildungsvergütung beruht auf der Mindestausbildungsvergütung des BIBB, die Gehaltswerte auf einer Erhebung des Statistischen Bundesamts.
Im Durchschnitt verdienen Akademiker langfristig mehr, rund 37 Prozent mehr als Beschäftigte ohne akademischen Abschluss. Das ist aber ein Mittelwert: In gefragten Facharbeiterberufen und mit Aufstiegsfortbildungen lässt sich auch mit Ausbildung sehr gut verdienen.
Für Ausbildungen, die 2026 beginnen, beträgt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung 724 Euro im Monat im ersten Ausbildungsjahr. Viele Tarifverträge sehen höhere Vergütungen vor.
Auf die Vergütung des ersten Jahres kommen gestaffelte Aufschläge: 18 Prozent mehr im zweiten Jahr, 35 Prozent im dritten und 40 Prozent im vierten Jahr. Die Vergütung steigt also mit jedem Ausbildungsjahr spürbar an.
Eine duale Ausbildung dauert meist 2 bis 3,5 Jahre. Ein Bachelorstudium dauert in der Regel 3 Jahre, mit anschließendem Master rund 5 Jahre. Wer schnell ins Berufsleben und eigene Einkommen will, ist mit der Ausbildung früher am Ziel.
Ja. Nach einer Ausbildung stehen dir viele Wege offen, auch ein Studium ist unter bestimmten Voraussetzungen sogar ohne Abitur möglich, etwa über eine berufliche Qualifikation oder eine Meisterprüfung. Ausbildung und Studium schließen sich also nicht aus.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Ausbildung punktet mit frühem Einkommen, viel Praxis und klaren Berufsbildern, das Studium mit im Schnitt höheren Gehältern und bestimmten akademischen Berufen als Voraussetzung. Entscheidend sind dein Wunschberuf und deine Lernvorlieben.
Gut. In vielen Branchen herrscht Fachkräftemangel, ausgebildete Fachkräfte sind gefragt. Über Aufstiegsfortbildungen wie Meister, Techniker oder Fachwirt lassen sich Verantwortung und Gehalt zusätzlich deutlich steigern.