Key Account Manager – Schwerpunkt SCADA/HMI (w/m/d)
Bachmann
- Standort
- Eisenstadt · Wien · Rheinbach
- Anstellung
- Vollzeit
- Erfahrung
- Berufseinstieg
- Veröffentlicht
- vor 1 Monat
Wie hoch das Einstiegsgehalt in Deutschland ausfällt, hängt vor allem von Abschluss, Branche und Region ab. Hochschulabsolventinnen und -absolventen starten aktuellen Gehaltsreports zufolge im Schnitt bei rund 45.000 Euro brutto im Jahr, wobei Master über Bachelor liegen. Nach amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten Vollzeitbeschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung 2022 durchschnittlich 3.521 Euro brutto im Monat, mit Bachelor 4.551 Euro und mit Master 6.188 Euro. Insgesamt verdienen Akademiker im Mittel rund 37 Prozent mehr als Beschäftigte ohne akademischen Abschluss.
Bachmann
Roland Berger
Roland Berger
Hochschulabsolventen starten aktuellen Gehaltsreports zufolge im Schnitt bei rund 45.000 Euro brutto im Jahr, also etwa 3.700 bis 3.800 Euro im Monat. Die Spanne ist aber groß und hängt stark von Fachrichtung, Branche und Standort ab.
Masterabsolventen starten im Schnitt spürbar höher als Bachelorabsolventen. Aktuelle Auswertungen sehen Bachelorabsolventen bei rund 37.700 Euro und Masterabsolventen bei rund 43.000 Euro im Jahr. Der Vorsprung des Masters wächst mit den Berufsjahren oft weiter.
Nach den amtlichen Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten Vollzeitbeschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung 2022 durchschnittlich 3.521 Euro brutto im Monat, mit Bachelor 4.551 Euro und mit Master 6.188 Euro. Ein akademischer Abschluss zahlt sich langfristig also im Schnitt aus.
Gute Anhaltspunkte liefern der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und aktuelle Gehaltsreports großer Jobbörsen. Zusätzlich lohnt ein Blick in Stellenanzeigen deiner Branche und Region, denn dort finden sich zunehmend Gehaltsangaben.
Ja, und zwar deutliche. Im Süden Deutschlands und in großen Ballungsräumen liegen die Einstiegsgehälter im Schnitt höher als im Norden und Osten oder in ländlichen Regionen. Dabei sind aber auch die Lebenshaltungskosten zu berücksichtigen.
Meist ja. Auch beim Berufseinstieg gibt es oft Spielraum, vor allem mit relevanter Praxiserfahrung, gefragten Qualifikationen oder in Branchen mit Fachkräftemangel. Ein solider Marktvergleich als Grundlage hilft, eine realistische Zahl zu nennen.
In Bewerbung und Gehaltsverhandlung ist immer das Bruttogehalt gemeint, angegeben als Bruttojahresgehalt. Wie viel davon netto übrig bleibt, hängt von Steuerklasse, Sozialabgaben und weiteren persönlichen Faktoren ab.