Verkäufer:in (m/w/d)
Billa
- Standort
- Groß-Enzersdorf
- Anstellung
- Teilzeit
- Erfahrung
- Berufseinstieg
- Veröffentlicht
- vor 1 Woche
ab € 877,– brutto / Monatlich
Bei einer Bewerbung per E-Mail gehört nur ein kurzer Text ins Mailfenster, das eigentliche Anschreiben kommt mit Lebenslauf und Zeugnissen in den Anhang. Pack alle Unterlagen in eine einzige PDF-Datei, sinnvoll benannt und als Richtwert unter 5 MB. In den Betreff schreibst du die Position und, falls vorhanden, die Referenznummer aus dem Inserat. Verschick die Mail von einer seriösen Absenderadresse mit deinem echten Namen.
Billa
ab € 877,– brutto / Monatlich
OOEG
ab € 147.400,– brutto / Jährlich
Penny
€ 877,– brutto / Monatlich
In den Betreff gehören die genaue Bezeichnung der Position und, falls im Inserat angegeben, die Referenznummer, zum Beispiel „Bewerbung als Bürokauffrau (Ref. 1234)“. So lässt sich deine Mail sofort der richtigen Ausschreibung zuordnen. Kreative Betreffzeilen ohne Stellenbezug gehen in vollen Postfächern unter.
Ein paar höfliche Sätze reichen: auf welche Position du dich bewirbst und dass deine vollständigen Unterlagen im Anhang sind. Der Mailtext ist kein zweites Anschreiben, die ausführliche Motivation gehört ins beigelegte Bewerbungsschreiben. Am Ende stehen Grußformel und deine Kontaktdaten.
Fasse Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse in einer einzigen PDF-Datei zusammen. PDFs sehen auf jedem Gerät gleich aus und lassen sich nicht versehentlich verändern, Word-Dateien sind dafür weniger geeignet. Als Richtwert für die Dateigröße gelten etwa 5 MB, zu große Anhänge werden teils blockiert.
Aussagekräftig und mit deinem Namen, zum Beispiel „Bewerbung_Nachname_Vorname.pdf“. So findet die Personalabteilung deine Unterlagen auch später leicht wieder. Kryptische Namen wie „scan_final_2.pdf“ hinterlassen dagegen keinen guten Eindruck.
An die Ansprechperson, die im Inserat genannt ist, mit korrekter Anrede und richtig geschriebenem Namen. Steht keine Person dabei, hilft oft ein Blick auf die Website des Unternehmens oder ein kurzer Anruf. Ein allgemeines „Sehr geehrte Damen und Herren“ bleibt die Notlösung, wenn du wirklich niemanden findest.
Verwende eine seriöse Adresse, am besten aus Vor- und Nachnamen aufgebaut. Spitznamen oder Fantasieadressen aus Schulzeiten wirken unprofessionell, ein neues Postfach ist in wenigen Minuten eingerichtet. Prüfe auch, ob der Anzeigename in deinem Mailprogramm deinen echten Namen zeigt.
Eine perfekte Uhrzeit gibt es nicht, vollständige und fehlerfreie Unterlagen zählen mehr als der Sendezeitpunkt. Wenn du deine Mail an einem Werktag untertags verschickst, rutscht sie nicht übers Wochenende im Posteingang nach unten. Lies vor dem Absenden lieber alles noch einmal in Ruhe durch, statt spätnachts eine Mail mit Tippfehlern zu schicken.
Zuletzt geprüft: Juli 2026